Feminisierte Hanfsamen - Gute Erträge garantiert

Die bei den Growern begehrten Knospen der Hanfpflanze werden ausschließlich von der weiblichen Pflanze gebildet. Wer also gute Erträge haben möchte sollte zu feminisierten Hanfsamen greifen, die inzwischen jede Seedbank in verschiedenen Variaten verkauft. Auf dieser Preisvergleichsplattform finden Sie eine große Auswahl an weiblichen Samen verschiedener Seedbanks. Vergleichen Sie Preise und finden Sie das beste Angebot für ihren eigenen Grow.

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Die Vorteile feminisierter Hanfsamen im Cannabis Anbau

Da feminisierte Hanfsamen immer mehr auf den Markt drängen und es besonders für Neulinge oft schwer zu verstehen ist, was diese speziellen Samen ausmacht und ob die Mehrkosten sich auch wirklich lohnen, haben wir euch die wichtigsten Vorteile der feminisierten Hanfsamen zusammengetragen:

Vorteile von feminisierten Hanfsamen
  1. Weibliche Pflanzen garantiert
    Aus feminisierten Hanfsamen bilden sich zu 99% weiblichen Hanfpflanzen. Bei einem Kauf „normaler“ Hanfsamen liegt das Verhältnis von männlichen zu weiblichen Hanfsamen bei 1:1.
  2. Mehr THC
    Weibliche Hanfpflanzen enthalten deutlich mehr THC. Da THC den High-Effekt auslöst ist dies für die meisten Grower der entscheidende Faktor.
  3. Sichere Ernte
    Nur weibliche Hanfpflanzen bilden die begehrten Buds, sorgen also für die gewünschte Ernte. Männliche Hanfpflanzen bilden die gewünschten Blüten nicht.
  4. Kaum Risiko
    Trennt man die männlichen Hanfpflanzen nicht von den weiblichen, so ist es sehr wahrscheinlich, dass die weiblichen Pflanzen bestäubt werden. In diesem Moment stellen die weiblichen Pflanzen allerdings die Bildung der begehrten Buds ein und die Ernte ist gering oder ganz verloren. Hat man ausschließlich feminisierte Hanfsamen gesät und somit nur weibliche Pflanzen in der Kultur, so entfällt diese Gefahr.
  5. Anfängerfreundlich
    Für Anfänger ist es oft schwierig das Geschlecht der Hanfpflanze frühzeitig zu erkennen. Dies ist bei einer Mischkultur aber sehr wichtig, denn entfernt man die männlichen Pflanzen zu spät kann es bereits zu einer Bestäubung gekommen sein. Somit sind feminisierte Hanfsamen deutlich Anfängerfreundlicher!
  6. Bessere Grow-Raumnutzung
    Dadurch dass man ausschließlich weibliche Pflanzen in der Kultur hat und nicht 50% seines Bestands nach der Geschlechtsbestimmung entfernen muss, hat man mit feminisierten Hanfsamen im Prinzip die doppelte Anbaufläche zur Verfügung. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf rechtfertigt sich auch der höhere Preis und am Ende des Grows sollte sich auch für jeden Hobbygärtner die Investition in feminisierte Hanfsamen gerechnet haben.

Hinweis:
Auch bei feminisierten Hanfsamen kann es bei extrem ungünstigen Anbaubedingungen zur Zwitterbildung kommen, wodurch die Pflanzen sich gegenseitig oder sich selbst bestäuben. Dies ist zwar ein seltenes Phänomen und bei den modernen Züchtungen fast ausgeschlossen, kann aber in Ausnahmefällen passieren.

Wie werden feminisierte Hanfsamen hergestellt?

In der freien Natur ist von Begin nicht zu erkennen, ob sich aus den Samen männliche oder weibliche Hanfpflanzen entwickeln werden. Feminisierte Hanfsamen stellen jedoch sicher, dass sich aus diesen rein weibliche Hanfpflanzen entwickeln werden. Allerdings sind diese Samen nicht auf natürlichem Wege entstanden, sondern von erfahrenen Seedbanks gezüchtet worden. Um eine weibliche Cannabis Pflanze dazu zu bringen rein weibliche Hanfsamen zu produzieren gibt es zwei gängige Methoden:

Feminisierte Hanfsamen
  1. Aussetzen der Hanfpflanze von Stress
    Bei dieser Methode wird eine weibliche Hanfpflanze enormen Stress ausgesetzt. Dieser Stress kann entweder durch wechselnde Lichtzyklen, starke Temperaturschwankungen oder durch Beschneidung erzeugt werden. Durch das vorspielen von schlechten Wachstumsbedingungen wird die weibliche Hanfpflanze auch Pollensäcke bilden um sich aus der Not heraus schnell selbst bestäuben zu wollen. Nimmt man der Hanfpflanze diese Pollen nun ab und bestäubt damit eine andere weibliche Hanfpflanze, die unter guten Bedingungen wächst, so wird diese ausschließlich feminisierte Hanfsamen produzieren.
  2. Anwendung der STS Methode
    Eine andere Methode feminisierte Hanfsamen zu erzeugen ist die Verwendung von einer leichten Chemikalienmischung mit der die Cannabis Pflanze eingesprüht wird. Dazu wird eine Mischung aus Silbernitrat und Natriumthiosulfat hergestellt mit der die Pflanze währen der Einleitung der Blütephase besprüht wird. Das Silbernitrat bewirkt, dass sicher der Hormonhaushalt der Hanfpflanze verschiebt und die für die Bildung weiblicher Blüten erforderlichen Hormone geblockt werden. Dadurch dass die weiblichen Hormone geblockt werden, tritt automatisch das Hormon Gibberiline in den Vordergrund, was für die Bildung von ausschließlich männlichen Pollensäcken sorgt. Bestäubt man eine andere weibliche Hanfpflanze mit diesen Pollen ergeben sich feminisierte Hanfsamen.

Beide Methoden, besonders aber die Letztere unter Anwendung von Chemikalien ist nur etwas für erfahrene Grower und keinem Anfänger zu empfehlen. Es kommt auf eine exakte Dosierung und die richtigen Zeitpunkte an. Daher raten wir von der Nutzung dieser Methoden ab und schlagen vor, die Herstellung von feminisierten Hanfsamen besser den professionellen Seedbanks zu überlassen.